Es gibt nur ein Kriterium für einen vollständigen Ladezyklus: Die kumulierte Entladung der Batterie muss ihre Nennkapazität erreichen. Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass die Gesamtmenge des abgegebenen Stroms aus einem vollgeladenen Zustand exakt ihrer Standardkapazität (z. B. 60 kWh oder 80 kWh) entspricht. Dies stellt einen vollständigen Zyklus dar und steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Anzahl der Ladevorgänge.

Schlüsselfaktoren, die die Batterielebensdauer beeinflussen
Auslauftiefe:
Warten Sie nicht, bis die “rote Leuchte” aufleuchtet, bevor Sie den Akku aufladen!
Temperatur und Lagerung:
Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung im Sommer und laden Sie das Fahrzeug anschließend schnell auf; laden Sie es bei längerem Parken nicht vollständig auf!
Hohe Temperaturen sind der Feind von Batterien, und auch die Speichermethoden sind entscheidend:
Schutz vor Überhitzung: Schnelles Laden nach direkter Sonneneinstrahlung im Sommer beschleunigt die Alterung des Akkus. Es wird empfohlen, den Akku an einem kühlen, schattigen Ort zu laden.
Langzeitlagerung: Bei Reisen oder Urlauben, wenn Sie das Fahrzeug nicht benutzen, lagern Sie es nicht voll aufgeladen. Eine Ladespannung von 50%-60% ist optimal.
Viele Automodelle und Ladestationen sind heutzutage mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet.
Viele Modelle ermöglichen es, ein Ladelimit festzulegen. Die Festlegung des Limits gemäß den Empfehlungen Ihres Fahrzeugmodells kann helfen, ein Überladen zu vermeiden.



