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Aufbau der Lithium-Eisenphosphat-Batterie und die richtige Wartungsmethode

LiFePO4 dient als positive Elektrode der Batterie. Diese ist über eine Aluminiumfolie mit der positiven Elektrode verbunden. In der Mitte der Folie befindet sich eine Polymermembran, die die positive von der negativen Elektrode trennt. Lithiumionen (Li) können die Membran passieren, Elektronen (e-) jedoch nicht. Rechts davon befindet sich die negative Elektrode der Batterie, die aus Kohlenstoff (Graphit) besteht und über eine Kupferfolie mit der negativen Elektrode verbunden ist. Zwischen Ober- und Unterseite der Batterie befindet sich der Elektrolyt, der von einem Metallgehäuse hermetisch umschlossen ist.

 1. Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein.

Wird die USV-Batterie in einer Umgebung mit einer höheren als der angegebenen Betriebstemperatur (über 35 °C) betrieben, nimmt ihre Leistung kontinuierlich ab, d. h. die Stromversorgungsdauer verkürzt sich. Wird das Gerät bei solch hohen Temperaturen geladen, wird die Batterie zusätzlich geschädigt. Auch die Lagerung von Batterien in einer höheren Umgebungstemperatur beeinträchtigt deren Qualität. Daher ist die Einhaltung der empfohlenen Betriebstemperatur ein guter Weg, die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien zu verlängern.

2. Zu niedrig ist nicht gut

Bei Verwendung von Lithium-Ionen-Akkus in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen (unter 4 °C) verkürzt sich die Laufzeit von USV-Batterien. Manche Lithium-Ionen-Akkus in Mobiltelefonen lassen sich bei niedrigen Temperaturen sogar nicht mehr aufladen. Das ist jedoch kein Grund zur Sorge, sondern nur vorübergehend. Im Gegensatz zu Umgebungen mit hohen Temperaturen erholt sich der Akku nach einem Temperaturanstieg durch die Wärme schnell und erreicht seine ursprüngliche Leistungsfähigkeit wieder.

3. Leben ist Bewegung.

Um die Leistungsfähigkeit von Lithium-Eisenphosphat-Akkus zu maximieren, ist eine regelmäßige Nutzung erforderlich, damit die Elektronen im Akku stets fließen können. Bei seltener Nutzung von Lithium-Ionen-Akkus ist es ratsam, monatlich einen Ladezyklus zur Leistungskalibrierung durchzuführen, d. h. eine Tiefentladung und anschließende Tiefentladung.

4. Vermeiden Sie es, die Batterie mit Metallgegenständen zu mischen, um zu verhindern, dass Metallgegenstände die Plus- und Minuspole der Batterie berühren und dadurch einen Kurzschluss, eine Beschädigung der Batterie oder sogar eine Gefahr verursachen.

5. Lithium-Eisenphosphat-Batterien sollten in einer sauberen, trockenen und gut belüfteten Umgebung aufbewahrt werden. Der Kontakt mit korrosiven Substanzen ist zu vermeiden. Die Batterie sollte fern von Zündquellen und Wärmequellen gelagert werden.

Wir von BOSA Energy konzentrieren uns auf die Sicherheitsforschung von Lithiumbatterien. Wenn Sie Fragen zu Lithiumbatterien haben, wenden Sie sich bitte an uns. Kontaktieren Sie uns.Lasst uns gemeinsam die Welt der Lithiumbatterien erkunden.

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